Homöopathie  klassische Homöopathie

Startseite

Ursprung

Anamnese

Repertorisieren
   >Computer Repertorium

Dosierung
   >Potenzen

Potenzierung
   >nach Korsakoff

Ratgeber Homöopathie Buchhülle kl -alt-

E-Buch
Ratgeber
Homöopathie

für schnelle
Mittelfindung

Materia Medica - Arzneimittellehre - Arzneimittelbilder

Krankheiten und  Komplexmittel

Konstitutions-Behandlung
K.-Behandlung 2. Teil
Heilverlauf

 Arzneimittelprüfung

 Impfen

 Kontakt

Rechtliches+Werbung

ratgeber.web8000.de
Selbstbehandlung von Krankheiten

Die Große Hausmittel-Sammlung kl02

E-Buch
Die Große Hausmittel Sammlung

 
Ratgeber Homöopathie
 


Potenzierung flüssiger Arzneien

  dm

    Aus einem Grundstoff, der Ursubstanz wird durch Potenzierung, d. h. Verdünnung (oder Verreibung) und Verschüttelung ein homöopathisches Arzneimittel hergestellt.

    Die Verdünnungs-Schritte sind

    1:10 bei D-Potenzen
    1:100 bei C-Potenzen
    1:50.000 bei Q-Potenzen (LM) *.
    *Wobei die Q-Potenzierung mit einer C3 begonnen wird

  dm

    Die Schüttelschläge (Dynamisierung) beim Verdünnen betragen
    pro Verdünnungsschritt
    10 Schüttelschläge für D-Potenzen
    10 Schüttelschläge für C-Potenzen
    100 Schüttelschläge für Q-Potenzen

  dm

    Das Ergebnis der Potenzierung wird bezeichnet
    für D-Potenzen als D1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt
                                       D2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt
    usf.
    für C-Potenzen als C1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt
                                       C2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt
    usf.
    für Q (LM)-Potenzen als Q1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt
                                                 Q2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt
    usf.

          d

    Die Potenzierung fester Stoffe zu homöopathischer Arznei erfolgt durch Verreibung mit Milchzucker in einem Mörser. Verreiben tut man Stoffe, die in ihrer Ursubstanz nicht in destilliertem Wasser oder Alkohol aufgelöst werden können, z. B. Mineralien. Die Verreibung erfolgt pro Potenzierungsschritt im Verhältnis 1:100. Das Ergebnis ist dann nach dem ersten Verrreibungsschritt eine C1. Man verreibt bis zur C3 oder C4, danach erfolgt die weitere Potenzierung in flüssiger Form.

          d

    Die Potenzierung nach Korsakoff

    Ratgeber Homoeopathie
     

 

 Service

Kosten einer Behandlung

Partner-Seiten

Krankenversicherung