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Potenzierung flüssiger Arzneien
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Aus einem Grundstoff, der Ursubstanz wird durch Potenzierung, d. h. Verdünnung (oder Verreibung) und Verschüttelung ein homöopathisches Arzneimittel hergestellt.
Die Verdünnungs-Schritte sind
1:10 bei D-Potenzen 1:100 bei C-Potenzen 1:50.000 bei Q-Potenzen (LM) *. *Wobei die Q-Potenzierung mit einer C3 begonnen wird
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Die Schüttelschläge (Dynamisierung) beim Verdünnen betragen pro Verdünnungsschritt 10 Schüttelschläge für D-Potenzen 10 Schüttelschläge für C-Potenzen 100 Schüttelschläge für Q-Potenzen
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Das Ergebnis der Potenzierung wird bezeichnet für D-Potenzen als D1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt D2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt usf. für C-Potenzen als C1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt C2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt usf. für Q (LM)-Potenzen als Q1 nach dem ersten Verdünnungs-Schritt Q2 nach dem zweiten Verdünnungs-Schritt usf.
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Die Potenzierung fester Stoffe zu homöopathischer Arznei erfolgt durch Verreibung mit Milchzucker in einem Mörser. Verreiben tut man Stoffe, die in ihrer Ursubstanz nicht in destilliertem Wasser oder Alkohol aufgelöst werden können, z. B. Mineralien. Die Verreibung erfolgt pro Potenzierungsschritt im Verhältnis 1:100. Das Ergebnis ist dann nach dem ersten Verrreibungsschritt eine C1. Man verreibt bis zur C3 oder C4, danach erfolgt die weitere Potenzierung in flüssiger Form.
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Die Potenzierung nach Korsakoff
Ratgeber Homoeopathie
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