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Zum Repertorisieren benötigen Sie ein Repertorium. Sie können dieses in Buchform erwerben, als Lochkarten-Kartei oder Sie legen sich eine entsprechende Software auf Ihren Computer.
In Buchform gibt es entweder umfangreiche teure Ausführungen, handliche Bücher die erschwinglicher sind oder solche, die für den Laien geschrieben und preisgünstiger sind, jedoch nicht den Umfang haben, um mit hoher Präzision das richtige Mittel zu finden.
Um nur einige Namen zu nennen (keine Reklame, wir haben lediglich gute Erfahrungen mit diesen Repertorien gemacht): Kent-Repertorium, Synoptic Key - Bönninghausen-Repertorium und Arzneimittellehre in einem.
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Der Vorgang des Repertorisierens soll hier kurz beschrieben werden.
Nachdem Sie die ausführliche Befragung durchgeführt haben, liegt vor Ihnen nun eine Liste der Symptome.
Für jedes Symptom finden Sie im Repertorium eine Liste von Mitteln. Jedes Mittel ist je nach seiner Wertigkeit in kleinen Buchstaben, großen Buchstaben, Fettdruck oder Kursivdruck verzeichnet. Über die Bedeutung lesen Sie bitte im jeweiligen Repertorium nach.
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Teilen Sie ein großes Blatt Papier (DIN A4 quer) in ca. 10-20 Spalten, je nach Anzahl der Hauptsymptome, die Sie zum Repertorisieren verwenden möchten. Über jede Spalte schreiben Sie nun ein Symptom.
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Nun gehen Sie in das Repertorium und suchen das erste Symptom auf. Die Mittel, die Sie dort finden tragen Sie nun in die senkrechte Spalte unter dem jeweiligen Symptom ein.
Wenn es Ihnen nun gelingt, gleiche Mittel in allen Spalten jeweils waagerecht in eine Linie zu bringen, so haben Sie eine gute Übersichtlichkeit.
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Symptome mit sehr vielen Mitteln treffen auf so viele Möglichkeiten, dass sie für die Repertorisation keinen großen Wert haben. Symptome mit nur wenigen Mitteln haben eine höhere Aussagekraft. In welchen Rubriken des Repertorium Sie welche Symptome auswählen, kommt allein auf Ihre Erfahrung an.
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